Hobbyhure Janine
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Steckbrief:
Name: Janine
Alter: 25
Augen: blau/grau
Größe: 169 cm
Haarfarbe: blond
Vorlieben:  
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Keine Erotik am Set!

Hi - ich bin die Janine. Ich bin Model. Allerdings ein ganz seriöses Model. Normalerweise habe ich ganz viel Kleidung an, wenn ich vor der Kamera posiere. Höchstens dass mal bei einem Fotoshooting hauchzarte duftige Dessous eine etwas erotischere Atmosphäre schaffen könnten.

Schaffen könnten, sage ich. Die Lingerie ist zwar ausgesprochen sexy, die ich manchmal vorführen muss, aber die Stimmung am Set ist mit ihrer Hektik alles andere als erotisch. Und meistens ist es auch viel zu kalt, als dass ich mich in der dünnen Reizwäsche wirklich wohlfühlen könnte.

Nacktaufnahmen mache ich als Model nicht. Die mache ich nur nachher, wenn der professionelle Teil des Shootings abgeschlossen ist ...

Letztes Jahr war es irgendwann, als mich einer der Fotografen angesprochen hat. Ich stand gerade zitternd und bibbernd da und versuchte, mit eiskalten Fingern hastig einen warmen Pulli über den edlen Satin BH zu ziehen, den ich hatte vorführen müssen, während eine Model-Kollegin von mir gerade vom Aufnahmeleiter ziemlich heftig zusammengeschissen wurde.

"Sag mal, Janine, hast du nicht Lust auf ein paar andere Aufnahmen?" fragte er mich. "Ich meine echte erotische Bilder, Nacktaufnahmen und so."

Entsetzt schaute ich ihn an. Nur in BH und String herumzulaufen in diesem reinen Alaska fand ich schon schlimm genug. Warm wurde es erst nach einer ganzen Weile am Set, wenn die vielen Lampen ausreichend Hitze ausstrahlten und man sich regelrecht warm gearbeitet hatte, aber die ersten Aufnahmen halb nackt waren immer die Hölle. Und da sollte ich mich auch noch ganz nackt vor die Kamera stellen?

Er missverstand meinen Blick. "Sorry, ich wollte dir nicht zu nahe treten", brummte er. "Ich dachte nur, du bist so süß und wirkst auch recht aufgeschlossen, und Fragen kostet ja schließlich nichts."

Ich musste lachen. "Du, mich stört nicht die Erotik daran", stellte ich richtig. "Du hast schon recht - ich bin ziemlich aufgeschlossen, und ich habe überhaupt nichts gegen Nacktaufnahmen. Aber mir ist schon in der Lingerie zu kalt, da werde ich mich bestimmt nicht noch weiter ausziehen."

Das löste ein breites Grinsen aus. "Ich würde schon dafür sorgen, dass dir ordentlich warm wird", versprach er. Und fuhr mit einem Finger über meine Schulter bis hinab zu meinen Titten.

"Ich hoffe, du sorgst durch Heizlüfter für ausreichend Wärme und nicht mit Sex", gab ich keck zurück. Sofort entfernte er verlegen seine Hand, murmelte noch etwas und verschwand dann wieder.

Normalerweise ist so etwas bei Model-Aufnahmen natürlich überhaupt nicht erlaubt, irgendwelche erotischen Annäherungsversuche bei den Models. Was ich jetzt das erste Mal in meiner Modelkarriere schwer bedauerte, denn seine Berührung hatte mich mächtig angetörnt. Zu schade, dass ich ihn mit meiner frechen Antwort sofort wieder verjagt und abgeschreckt hatte.

Ich hatte noch etwas Pause, während meine Kollegin ihren zunächst missglückten Dreh wiederholen musste.

Die Gelegenheit nutzte ich, indem ich mich in den Raum schlich, und zwar genau hinter den Fotografen, der mich gerade auf die Nacktaufnahmen angesprochen hatte und die Finger nicht von mir hatte lassen können.

Seine Haltung war perfekt für das, was ich vorhatte; etwas nach vorne gebeugt und die Beine ein wenig gespreizt stand er da. Da passte meine Hand genau dazwischen, in das Schenkel-Dreieck ...

Ja, und eben da landete sie jetzt auch, meine Hand, exakt zwischen seinen Beinen, während ich gleichzeitig meine Hüften von hinten gegen seinen Po presste.

Er fuhr hoch wie von einer Tarantel gestochen. Was garantierte zu einem ziemlichen Schwenk bei der Aufnahme führte. Den Ärger, den ihm unser Chef wegen der verunglückten Aufnahme machen würde, den wollte ich nicht abkriegen.

Noch hatte der Chef jedoch nichts bemerkt; er war sehr mit meiner Kollegin beschäftigt, die, ganz ehrlich, als Model wirklich eine Niete ist.

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Erneut wurde die Aufnahme unterbrochen. Sie hatte schon wieder Mist gebaut. Das ersparte meinem Fotografen immerhin auch den Ärger wegen seiner ruckartigen Bewegung mitsamt Fotoapparat.

Und mir ermöglichte die Ablenkung unserer übrigens sehr strengen Aufsicht, meine intime Behandlung noch ein wenig fortzusetzen. Der Fotograf konnte sich nicht dagegen wehren, denn er stand im Licht, jeder konnte alle seiner Bewegungen sehen, während ich im Schatten und hinter seinem männlich breiten Kreuz vor Blicken recht gut geschützt war. Was ich weidlich ausnutzte.

Es ist ein so geiles Gefühl, mit den Fingernägeln über die Naht im Schritt einer Jeans zu fahren. Und noch geiler wird es durch das Bewusstsein, wie wahnsinnig das den betreffenden Mann erregt.

"Du magst es wohl lieber, wenn du selbst aktiv bist, du versautes Luder!" zischte er mir über seine Schulter hinweg zu. "Gut erkannt", bestätigte ich ihm und fasste als Belohnung einmal fester zu.

Dabei konnte er einen halb erschrockenen, halb lustvollen Laut nun nicht mehr unterdrücken, und schon war der Leiter auf ihn aufmerksam geworden. "Was ist denn da los?" brüllte er und raste nach hinten zu meinem Fotografen.

Ich war verschwunden, bevor er angekommen war. Rasch zog ich in der als Umkleide abgetrennten Ecke meinen warmen Pulli wieder aus, schlüpfte aus BH und String und zwängte mich in den sexy Netzcatsuit, in dem ich als nächstes fotografiert werden sollte, sobald meine Kollegin ihre Aufnahmen endlich endgültig überstanden hatte. So ein Netzcatsuit ist ein herrliches Outfit; man ist als Frau vollständig bekleidet, und dennoch können die Männer alles sehen, was sie interessiert. Als Lingerie ist für mich ein solcher Catsuit ungeschlagen.

Die Blicke der anderen am Set waren mehr oder weniger gleichgültig; schließlich bekamen sie alle dauernd hübsche sexy Girls zu sehen. Aber mein Fotograf verfolgte mich regelrecht mit seinen Augen, in denen die nackte Geilheit geschrieben stand. Was er sich im Kopf gerade vorstellte, konnte ich mir nur zu gut denken; es waren ähnliche Fantasien wie die, die meine Gedanken beherrschten.

Gerade schälte ich mich für die nächste Modeausnahme aus meinem Catsuit, da tauchte er erneut bei mir auf; es war eine kurze Pause für alle verkündet worden. "Na warte!" murmelte er. "Dir werde ich es heimzahlen, mir an die Wäsche zu gehen!"

"Ach ja?" bemerkte ich und stellte mich direkt vor ihn, so dass meine mittlerweile nackten Brustwarzen fast sein Hemd berührten. "Und wie wäre es gleich heute Abend mit dem Heimzahlen? Du weißt doch - keine Erotik am Set. Da müssen wir beide uns schon bis nachher gedulden."

Er musste schlucken, aber er stimmte einem Treffen nach Ende der Arbeit zu. Was dazu führte, dass er den Rest der Arbeitszeit reichlich unkonzentriert war und mehr als einen Rüffel dafür einstecken musste. Worüber ich mich kräftig amüsierte.

Und falls er glaubte, mir beim Treffen am Abend die Initiative in der Erotik aus der Hand nehmen zu können, dann hatte er sich schwer getäuscht ...

 

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