Hobbyhure Franzi
Hallo, hier ist Franzi! Die bildschöne Jurastudentin hat in ihrer Freizeit Spaß daran, geile Telefonsex-Gespräche zu führen. Ganz besonders steht Franzi dabei auf Nylons und Fusserotik.
An ihren langen, schlanken Beinen sehen auch die HighHeels superscharf aus. Franzi legt viel Wert auf ihr Äußeres. Gepflegte Fussnägel und immer ein Topfrisches MakeUp machen Franzi zu einer begehrenswerten Frau.
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Steckbrief:
Name: Franzi
Alter: 23
Augen: blau/grün
Größe: 172 cm
Haarfarbe: blond
Vorlieben:  
Rollenspiele, Nylons, Highheels, Fusserotik



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Erst die Nylons führten ans Ziel

Ich habe oft gegen das Vorurteil zu kämpfen, dass hübsche Blondinen nicht auch gleichzeitig klug sein können. Dabei bin ich in meinem Semester eine der Besten; und mich in ihrer Arbeitsgruppe zu haben, darum haben sich viele meiner Mitstudenten bemüht. Nur die Professoren halten mich oft zuerst für eine Frau, die zwar geil aussieht, aber in Jura nichts drauf hat.

Nun, spätestens bei den Klausuren überzeuge ich sie meistens sehr gründlich vom genauen Gegenteil.

Was, ich soll sie stattdessen verführen? Meine Professoren verführen? Nein, also das würde ich nie tun, einem Prof zu nahe zu kommen, und wenn mal ein Prof versucht, mit mir zu flirten, zeige ich ihm immer die kalte Schulter. Ich habe es nicht nötig, mich dem Verdacht auszusetzen, dass ich mir meine guten Noten durch Sex erkaufe statt durch Intelligenz und Fleiß.

Außerdem, ich stehe nun mal mehr auf Jungs in meinem Alter, nicht auf reife Männer ab 40 oder sogar ab 50. Die Profs sind fast alle mindestens 40 und deshalb alle vor mir sicher, aber nicht meine Mitstudenten. Da flirte ich gerne mal, und mit einem Flirt ist es in aller Regel nicht getan.

Meistens habe ich dabei leichtes Spiel mit meinen Verführungskünsten, denn viele Jurastudentinnen laufen herum wie vergrätzte Lehrerinnen. Diejenigen, die ein bisschen was an erotischer Ausstrahlung haben und sich sexy zu kleiden wissen, verschwinden im Laufe der Zeit; spätestens mit der Zwischenprüfung wird bei den Juristen ausgesiebt, und danach bleiben nicht mehr viele übrig, die noch anderes im Sinn haben als das Studium der Rechtswissenschaft.

Als die strahlende Ausnahme, als ein Girl, das von Natur aus sehr hübsch ist und sich auch noch schick und verführerisch anzieht und dennoch den Anforderungen des mit jedem Semester härter werdenden Studiums locker gewachsen ist, kann ich so ziemlich jeden Boy in meinem Alter haben, der mir gefällt.

Nur einer hat mir lange widerstanden; Manuel, der ähnliche Qualitäten aufzuweisen hat wie ich. Er sieht nämlich gut aus und ist klug. Die Girls liegen ihm deshalb alle zu Füßen. Aber noch nie hat ihn jemand mit einer Freundin gesehen. Und auch meine dezenten Flirtversuche bei ihm zeigten lange Zeit keinerlei Erfolg. Deshalb kam unter den Studenten auch bald das Gerücht auf, Manuel sei schwul.

Nun, ich kann es inzwischen definitiv bestätigen, Manuel ist ganz bestimmt nicht schwul; er ist höchstens bisexuell und liebt die Frauen mindestens ebenso sehr wie die Männer. Und ich habe den Beweis dafür.

Manuel ist übrigens seit ein paar Wochen in meiner studentischen Arbeitsgruppe. Wir lernen oft zusammen für Klausuren, und helfen uns gegenseitig bei Hausarbeiten, Referaten und anderen Dingen. Normalerweise bin ich, wenn sich die Arbeitsgruppe zusammensetzt, immer sehr leger gekleidet; das ist eben eigentlich Freizeit, auch wenn es natürlich harte Arbeit ist, und in meiner Freizeit laufe ich am liebsten in Jeans und T-Shirt herum oder im Winter mit einem Rollkragenpulli.

Anders als an der Uni. Da mache ich mich schon immer sorgfältig zurecht, wenn ich auch streng darauf achte, in meinem Outfit seriös genug zu wirken für eine Anwältin, die ich mal werden will. Meine Röcke sind also meistens ausreichend lang und nicht verführerisch kurz, zum Beispiel.

Aber an einem Tag, da kam ich gerade von einem Kaffeetrinken mit einem alten Freund aus meiner Heimatstadt und war so richtig sexy gekleidet; mit kurzem Rock, Nylonstrümpfen und hochhackigen Schuhen.

Ich war ein bisschen zu spät dran nach dem Treffen - wir hatten und wirklich gut unterhalten - und konnte mich vorher nicht mehr umziehen, also empfing ich die anderen aus der Arbeitsgruppe so zum Pauken, als sie einer nach dem anderen in meiner kleinen Studentenbude einfielen.

Kaum tauchte Manuel auf, bemerkte ich schon, wie fasziniert er auf einmal von meinen Beinen war. Er konnte die Augen nicht davon lassen und war, das erste Mal, äußerst unkonzentriert beim Arbeiten.

Kein Wunder - konzentriert war er ausschließlich auf meine langen, schlanken, äußerst wohlgeformten Beine in den Nylons, bis herab zu den sexy Pumps mit den Stiletto Heels.

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Weil mir das nicht entging, spielte ich noch ein wenig mit seiner Faszination. Ich schlug immer wieder die Beine übereinander und ließ das typische Knistern von Nylon auf Nylon hören, ich wippte mit meinen hohen Absätzen und tat alles, damit seine Ausmerksamkeit für meine Nylons und Highheels wach blieb.

Ich dachte es mir schon, dass ich damit endlich sein intimstes Geheimnis entdeckt hatte, er stand ganz einfach auf elegante Frauenbeine und Frauenfüße in Nylons und hochhackigen Schuhen, und war deshalb gar nicht einmal so sehr verwundert, als er zwei Stunden später nach dem Pauken seinen Aufbruch so lange hinauszögerte, bis alle anderen bereits gegangen waren.

Sofort ergriff ich die Gelegenheit beim Schopf und lud ihn noch auf einen Kaffee ein; meine offizielle Begründung dafür war, dass ich ihn noch etwas wegen einer Seminararbeit fragen wollte.

Als ich ihm nun allein gegenüber saß, zog ich alle Register. Viel an erotischer Verführung brauchte es für ihn allerdings gar nicht mehr, denn seine Blicke hafteten noch immer auf meinen Beinen, und dass meine Nylons und die Highheels ihn erregten, war nicht zu übersehen.

Er schaute auch genau hin, als ich meine Schenkel langsam ein wenig spreizte, so dass seine Augen genau auf das geheimnisvolle Dunkel unter dem kurzen Rock trafen, und fasste mir genüsslich mit der Hand unter den Rock.

Er atmete schwer, als ich begann, ganz ungeniert in der Nässe meiner Muschi herumzuwühlen.

"Na, willst du auch mal?" fragte ich ihn dann ganz frech.

Er sagte nichts, sprechen konnte er wohl nicht mehr vor Erregung, doch er stand sofort auf und stürzte zu mir, wo er sich auf Knien auf den Boden herabließ und mit beiden Händen nach meinen Nylons fasste, die er geradezu verzückt streichelte. Eine Berührung, die mich wild machte.

Er liebkoste meine Unterschenkel, meine Füße in den Schuhen, und endlich wagte er auch den Ausflug weiter nach oben und tauchte mit seiner Hand unter meinen Rock. Wo er auf meine Hand stieß, die ihn genau an die Stelle führte, wo mich ein Streicheln am meisten erregt.

In Sachen Erotik war Manuel ebenso lernbegierig und aufnahmefähig wie sonst, mit Ausnahme von heute, in rechtlichen Dingen. Schnell hatte er es heraus, wie er mich dazu bringen konnte, mich wie berauscht unter seinen Fingern aufzubäumen und immer lauter zu stöhnen.

Nachdem ich das erste Mal gekommen war, überließ ich ihm meine nylonbestrumpften Beine noch eine Weile für weitere Zärtlichkeiten, bis ich mich ausreichend erholt hatte, ihn für eine Fortsetzung des Nylon Sex - meine Strümpfe und die Schuhe behielt ich dabei selbstverständlich an - zu meinem Schlafsofa führen zu können, wo ich nun endlich auch seinen lohnenswert großen Schwanz zu sehen und zu spüren bekam.

Nein, Manuel ist, wie gesagt, nicht schwul; es ist nur eben so, dass Manuel gewisse Ansprüche stellt in Sachen Erotik. Aber knisternde Nylons und schicke Highheels haben auch ihn schwach werden lassen.

 

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