Hobbyhure Verena

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Aber wenn du Verena anschaust, solltest du dich keinesfalls nur auf ihr Gesicht beschränken; dieses sexy Girl hat noch viel mehr zu bieten. Straffe pralle Titten, schwungvolle Hüften, eine entzückende rasierte Muschi und lange Beine.

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Steckbrief:
Name: Verena
Alter: 25
Augen: blau/grau
Größe: 169 cm
Haarfarbe: blond
Vorlieben:  
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In der Straßenbahn

Ich hätte einen echten Schlafzimmerblick; das haben mir schon viele gesagt. Es stimmt ja auch - ich kann manchmal an nichts anderes denken als an Sex. Mitten bei der Arbeit oder sogar mitten in meinem Sport-Training im Fitness Center und besonders gerne in der Straßenbahn auf dem Weg nach Hause träume ich vor mich hin, denke an erotische Abenteuer, an Sex.

Übrigens, wo wir schon von Straßenbahn reden ... Gerade gestern hatte ich ein sagenhaft schönes erotisches Erlebnis in der Straßenbahn.

Ich hatte einen wahnsinnig anstrengenden Tag hinter mir und ärgerte mich sehr, dass die Straßenbahn so furchtbar voll war. Jetzt glatte 20 Minuten stehen, das war genau das, was mir noch fehlte.

Ich hielt mich an einem Griff fest und blickte mich um. Halt - da war doch noch ein Platz. Zumindest wenn man es genau nahm. Da hatte sich nämlich ein verliebtes Teenager Pärchen auf einer Zweierbank nicht breit, sondern im Gegenteil sehr schmal gemacht. Sie saß auf seinem Schoß, und die beiden knutschten sehr ausgiebig.

Wenn das Girl ihren Sitzplatz nicht braucht, kann ich den ja haben, dachte ich bei mir und setzte mich ganz frech neben das Pärchen. Etwas, das sonst noch keiner gewagt hatte, obwohl viele Leute stehen mussten und die alle darüber ersichtlich ebenso begeistert waren, wie ich es gewesen war.

Die beiden Lover neben mir reagierten gar nicht; sie küssten sich einfach weiter. Zumindest störte ich sie offensichtlich nicht und konnte also sitzen bleiben.

Das war doch schon mal richtig gut. Außerdem boten die beiden mir genügend Stoff für ein paar erotische Träume, mit denen ich gerne die Straßenbahnfahrt verbringe.

Aus den Augenwinkeln heraus betrachtete ich mir die zwei näher. Sie war tatsächlich noch ein Teenager, 18 oder 19, aber bei ihm hatte ich mich getäuscht,. Er war kein Teenager mehr, sondern eher Anfang oder sogar Mitte 20, also mein Alter.

Was ich von ihm sehen konnte, trotzdem sie ihn mit ihren Lippen verschlang wie eine köstliche Leckerei, gefiel mir außerordentlich gut. Ich stellte mir vor, wie es wohl wäre, wenn er seine eleganten, schlanken Hände nicht um ihren knackigen Po legen würde, sondern um meinen mindestens ebenso schönen und straffen Hintern. Wie das wäre, wenn er dann nicht bei den Pobacken Halt machen würde, sondern seine Hand zwischen meine Beine schieben und über der hautengen Jeans meine Muschi streicheln würde ...

Schon war ich ordentlich in Fahrt. Ich rutschte ein wenig auf dem Sitz herum. Offen an meiner Muschi herumfingern konnte ich so in der Öffentlichkeit ja schließlich nicht; so sehr ich mir das auch gewünscht hätte.

Auf einmal spürte ich eine Hand in meinen Haaren.

Das war keine zufällige Berührung; nein, die Finger spielten mit einer Haarsträhne, tasteten sich vorsichtig vor zu meinem Nacken, wo ich an einer Kette um den Hals ein silbernes Medaillon trug.

Ich verfluchte die hohen Nackenstützen der Sitze, die es verhinderten, dass die Finger sich weiter nach unten begeben konnten.

Meine Erregung stieg; beinahe fürchtete ich, einen feuchten Fleck auf dem Sitz zu hinterlassen.

Es kam die Haltestelle Bahnhof.

Das Teenager Girl neben mir schwang sich vom Schoß ihres Lovers, verabschiedete sich mit einem letzten Kuss und stieg aus. Ohne dass er währenddessen die Hand aus meinen Haaren genommen hätte.

In meinem Bauch kribbelte es bereits; ich ahnte, was jetzt kommen würde. Und tatsächlich, kaum war sein letztes Girl verschwunden.

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Die Straßenbahn wieder angefahren, nahm er zu seiner einen Hand die zweite dazu, drehte damit den Kopf in seine Richtung und küsste nun mich; beinahe noch ein wenig leidenschaftlicher als das Mädel vorhin.

Drei Haltestellen weiter saß ich auf seinem Schoß. Und spürte durch den dünnen Jeansstoff hindurch eine derartig riesige Erektion, dass mir ganz schwach wurde bei der Vorstellung, diesen Schwanz in mir zu spüren.

Vorwitzig rutschte ich auf seinem harten Schwanz herum und erstickte sein Stöhnen mit meiner Zunge.

Was die anderen Mitfahrenden dachten, war mir herzlich egal. Auch machte ich mir keinerlei Gedanken, ob und wann er aussteigen musste; ich gab mich einfach dieser Erotik hin, die sich mir so überraschend eröffnet hatte.

Wenn ich jetzt meine Oberschenkel noch ein wenig weiter spreizte - ja, genauso -, dann musste es möglich sein, mit leichten kreisenden Bewegungen meinen Kitzler gleichzeitig mit seinem Schwanz zu stimulieren.

Himmel, war mir heiß!

Meine Erregung stieg sprunghaft an. Noch ein bisschen, und noch ein bisschen - und schon fühlte ich meinen Höhepunkt herannahen. Leise stöhnend klammerte ich mich an ihn. Es hätte wirklich nur noch zwei, drei Hüftbewegungen gebraucht, ein bisschen Kreisen und Reiben, und ich wäre gekommen ...

... da hörte ich, wie meine Haltestelle angesagt wurde.

Ich erwachte aus meiner Träumerei und blickte mit einem sehnsüchtigen Lächeln auf den leeren Platz neben mir.

 

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