Hobbyhure Franziska
Hobbynutte Franziska ist ein kleiner Teufel mit dunklen, langen Haaren. Sie trägt gerne pink, vor allem unter ihrer Kleidung ... Franziska liebt scharfe Dessous, und je duftiger und hauchzarter, desto besser. Schau dir zum Beispiel nur mal diesen pinkfarbenen Slip an. Das ist weit erotischer, als wenn du ihre nackte Muschi sehen würdest, und trotzdem kannst du alles erkennen, was dich interessiert, wie etwa dass Franziskas Muschi selbstverständlich rasiert ist. Aber du darfst Franziska das Höschen auch gerne ausziehen.
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Steckbrief:
Name: Franziska
Alter: 25
Augen: blau/grau
Größe: 169 cm
Haarfarbe: blond
Vorlieben:  
Sexfotos, DP - Gruppensex - anonyme Sexkontakte,



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Amateur Nutte und Profi Hure

Was eine Amateur Hure von einer Profi Nutte unterscheidet? Das liegt doch auf der Hand. Für die Profi Hure ist der Sex Beruf und Mittel zum Geldverdienen; für die Amateur Nutten dagegen, die Hobbyhuren, ist es einfach nur ein Hobby, wo es darum geht, ganz viel Spaß zu haben.

Allerdings kann man auch mit einer Profi Hure seinen Spaß haben, wie ich neulich entdecken durfte ...

Ich habe nämlich neulich eine kennengelernt. Ohne zunächst zu wissen, dass sie eine Profi Nutte ist.

Ich war abends ausnahmsweise einmal allein unterwegs. Normalerweise fällt es mir nicht schwer, einen männlichen Begleiter zu finden, der mir bei einem Besuch in einer Kneipe oder Bar seinen Schutz anbietet und mir Gesellschaft leistet, aber an diesem Abend hatte ich irgendwie keine Lust auf Männer. Mir war eher nach einer Frau, einer hübschen, attraktiven, dunkelhaarigen Frau.

Das passiert zwar nur alle paar Monate einmal, dass ich mich nach Lesbensex fühle, aber wie die meisten Frauen, habe natürlich auch ich eine bisexuelle Ader. Manchmal müssen es einfach ebenso weiche wie feste, üppige Titten sein, ein runder, gepolsterter Po statt eines muskulösen Hinterns, und eine nasse Muschi zum Küssen und Ausschlecken statt eines harten Schwanzes.

Also habe ich mich auf die Jagd nach einer Frau gemacht, die meine Gelüste auf Sex unter Frauen stillen könnte.

Gleich im ersten Lokal traf ich an der Theke ein Girl etwa in meinem Alter, die war so sagenhaft hübsch, auf eine wilde, geradezu zigeunerhafte Weise, das hat mich beinahe umgehauen. Ich war total fasziniert von dieser Frau, ich konnte die Augen nicht von ihr lassen.

Leider beachtete sie mich anfangs überhaupt nicht. Und sie schien auch, wie ich ja sonst ebenfalls, absolut auf Männer zu stehen, so ungeniert, wie sie mit ihrem Nachbarn an der Bar flirtete.

Und nicht nur flirtete.

Auf einmal flüsterte sie ihm etwas ins Ohr, er nickte, sie stand auf, ging links an der Theke vorbei, die Treppe nach unten. Kurz darauf folgte er ihr, und als die beiden etwa zehn Minuten wieder zurück waren, konnte ein Blinder sehen, was sie in der Zwischenzeit irgendwo im Keller, im Herrenklo, im Damenklo oder in einer Abstellkammer miteinander getrieben hatten.

Ich platzte beinahe vor Eifersucht.

Die ganze Zeit, während die zwei miteinander verschwunden war, stellte ich es mir vor, wie das wäre, wenn sie mit mir statt mit ihm irgendwohin verschwunden wäre. Wenn ich ihre weite Bluse hätte ganz öffnen können, deren oberste Knöpfe ohnehin bereits offenstanden und das glänzende Schwarz eines BH aus Satin enthüllten, der volle, pralle Brüste umschloss. Und noch besser, wenn ich ihren weit schwingenden langen Rock hätte hochheben dürfen und schauen und fühlen, was sie darunter trug, und es ihr notfalls ausziehen, falls sie ein Höschen trug.

Auf dem Weg zurück zur Theke zu ihrem alten Platz bemerkte sie meinen Blick und stutzte sichtbar.

Zuerst glaubte ich schon, sie würde zu mir kommen, doch sie lächelte nur und gesellte sich zu ihrem frischen Lover. Allerdings schaute sie immer wieder über die Schulter zu mir. Mir wurde ganz heiß unter diesem Blick.

Es dauerte nicht lange, bis ihr Begleiter sich mit einem Kuss von ihr verabschiedete, die Getränke bezahlte und verschwand.

Kaum hatte er ihr den Rücken zugewandt, sprang sie schon auf und schlenderte langsam zu meinem Tisch herüber, an dem ich noch immer allein saß. Wobei ich zwischenzeitlich aber etliche mehr oder weniger eindeutige Aufforderungen von Männern zum Flirt hatte ablehnen müssen.

Mir wurde ganz anders, als sie da so dicht neben mir stand; meine Hände zitterten und waren nass. Allerdings waren meine Hände nicht das einzige, was an mir nass war ...

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"Du gefällst mir", sagte sie ganz unverblümt.

Ich versuchte, mir einen coolen Anstrich zu geben und sah ihr direkt in die Augen. "Ich dachte, du magst nur Männer", erwiderte ich.

"Ach das", bemerkte sie wegwerfend. "Das ist mein Job. Privat suche ich mir dann schon aus, was ich am liebsten mag, und das sind Frauen wie du - lange dunkle Haare, graublaue Augen und sinnliche Lippen."

Wider Willen errötete ich über das Kompliment.

Sie warf den Kopf zurück. "Kommst du nun mit, oder brauchst du eine Extra-Einladung?" fragte sie herausfordernd.

Meine Güte, die Frau ging aber ran! Die machte nicht lange herum, sondern nahm sich, was sie wollte. "Mit nach unten?" erkundigte ich mich zweifelnd.

Sie begann zu lachen. "Nach unten in die Abstellkammer? Oh nein, das ist auch nur für den Job. Nein, wenn du magst, kannst du mit zu mir nach Hause kommen. Dort empfange ich nur ganz exklusive Besucher - und diejenigen, die ich ganz privat verführe."

Immer besser gefiel sie mir, mit ihrer offenen, ungekünstelten Art. Auch die Tatsache, wie freimütig sie über ihren Beruf als Nutte redete, sprach mich positiv an. Es ist ja letztlich auch überhaupt nichts dabei.

"Na denn", lächelte ich und stand auf. "Ich muss nur noch mein Getränk bezahlen."

"Das musst du nicht", widersprach sie mir. "Das ist schon erledigt. Mein Freund hat für dich mit bezahlt; ich hatte ihn darum gebeten."

Ich bedankte mich - ja, manchmal hat es echte Vorteile, eine Profihure zu sein! - und folgte ihr. Hinein in ein wunderschönes lesbisches Abenteuer.

 

Kostenangabe für genannte Mehrwertnummern: 1,99€/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend

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